Mitreißende Beats, Lieder, Zaubertricks und ein atemberaubender Stehschlagzeuger

Eine unterhaltsame Mischung aus Gedichten und Musik, die es auch wieder auf CD gibt!

Wenn Oliver Steller mit seiner Gitarre Frieda spielt, singt, rappt, zaubert und Quatsch macht, leben Gedichte auf und zeigen, was sie können! Von ihm vorgetragen und gesungen bringen sie Poesie in den Alltag, feiern lyrisch die Lebenslust und wecken die Freude an der Sprache. Spätestens wenn die beiden ihre Hits angehen, rockt der Saal!

Dieses mal haben die beiden, neben vielen zeitgenössischen Dichterinnen und Dichtern, eine Ballade von August Kopisch im Gepäck: „Die Heinzelmännchen“. „Elektronische Hirne“ von Friedrich Dürrenmatt ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Eigenleben von Computern. „Ich bin ich“ von Lena Wiesbauer rappen die beiden: Ich bin so, wie ich jetzt bin, das ist gut, denn immerhin, gibt es niemand auf der Erde, der so wird, wie ich jetzt werde, der das sieht, was ich jetzt sehe, der so geht, wie ich jetzt gehe, der so lacht, wie ich jetzt lache, der das macht, was ich jetzt mache – ich freu mich, denn ich bin ich!
Neben dem bekannten „Ungezognen Opa“, kommt nun endlich „Meine wunderbare Oma“, zu der Oliver Steller nicht nur die Musik, sondern auch das Gedicht geschrieben hat. Natürlich darf ein Zungenbrecher in diesem Programm nicht fehlen: Herr Lücke und Frau Lücke … mehr wird noch nicht verraten.
Zum Schluss erleben die Kinder ein Gedicht von Christian Morgenstern, das die Eltern schon aus seinem Erwachsenen-Programm kennen: „Gespräch einer Hausschnecke mit sich selbst“.

Oliver Steller und Thomas Diemer spielen mit Gedichten und Sprache. Gedichte zum Zuhören, Lieder zum Mitsingen und Zaubertricks zum Staunen – das alles haben Oliver Steller und Thomas Diemer im Gepäck, wenn sie ab Dezember 2018 mit dem neuen, sechsten Kinderprogramm auf Deutschlandtournee gehen.

Oliver Stellers Kinderprogramme sind mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet!

Pressestimmen:

„Was macht ihn aus, diesen Oliver Steller? Was macht ihn zum absoluten Liebling der Kids, obwohl Gedichte ja kein typisches Kinder-Highlight sind? Oliver Steller ist authentisch und es macht ihm sichtlich und hörbar Spaß, dass er mit und für die Kinder spielen darf. Da gibt es keine runtergespulten Texte oder Lieder, da werden Kinder ernst genommen und gefordert, denn seine Gedichte und Botschaften sind nicht immer einfach. Er will die Kinder zum Mitmachen gewinnen und sie hellhörig machen für die sie umgebende Welt.
Und das klappt schon beim ersten Lied, da bedarf es keiner Aufforderung zum Mitklatschen, da war sofort und ungefragt Leben in der Bude. Altbekanntes wie die Ballade von den Heinzelmännchen waren ebenso Bestandteil wie das Computerlied von Friedrich Dürrenmatt: Gefallene Engel, die Überlegung, dass Lehrer auch Zeugnisse bekommen sollten, verblüffende Zaubertricks, Zungenbrecher, die Frage, wer das Fragen erfunden hat und vor allem ganz viel Empathie und Zuneigung für die Kinder.
Oliver Steller will selbst gerne Kind sein, das merkt man, ein bisschen trotzig, frech, ein bisschen neugierig. Er möchte wissen, ob sich der Pudding fürchtet, wenn er zittert, ob Schneckenhäuser Fenster haben, ob das Bein am Tisch auch ein Knie hat, ob das Licht im Kühlschrank weiterbrennt, wenn die Tür zu ist? Und er vermittelt Selbstbewusstsein, weiss, wie wichtig das für ein Kind ist. „Ich bin so wie ich jetzt bin, das ist gut, denn immerhin gibt es niemand auf der Erde, der so wird, wie ich jetzt werde, der das sieht sieht, was ich jetzt sehe, der so geht, wie ich jetzt gehe – ich freu mich, denn ich bin ich!“ Die Kinder sind ganz bei der Sache, da rennt keiner rum, quengelt oder gähnt. Oliver Stellers Programm bleibt bis zum Schluss lustig und fetzig“ Lauffener Zeitung