Beschreibung

„Alles oder Nichts“
Gedichte • Briefe • Leben

mit Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Bernd Winterschladen (Saxophon)

„Jeder neue Schritt ist für mich ein Wunder, das mich mutiger werden lässt“ schreibt Oliver Steller, der neben Heine, Tucholsky, Rilke und Kästner auch Friedrich Hölderlin einem breiten Publikum zugänglich gemacht hat. 

Mit Gotthold Ephraim Lessing bringt Oliver Steller einen Schriftsteller auf die Bühne, der in den gelben Reclam-Heftchen nur als Schülerschreck und Prüfungsstoff bekannt ist. Oliver Steller macht Lessing wieder lebendig und bringt den munteren, lebensgierigen und lustigen Aufklärer zum Vorschein! Lessing hatte zum Beispiel eine große Leidenschaft: Er war spielsüchtig. Mit hochrotem Kopf verzockt er mehrere Monatsgehälter in nur einer Nacht. Er kämpft gegen Schreibblockaden und darum das Vertrauen zum Leben zurück zu gewinnen. 

„Alles oder Nichts“ lautet sein Motto. Im Spiel wie im Werk. Der Sänger, Rezitator, Gitarrist und Komponist Oliver Steller beschreibt und vertont dieses rastlose Leben gewohnt einfühlsam. Mit den Musikern Bernd Winterschladen am Saxophon und Dietmar Fuhr am Kontrabass wird dieser Abend zu einem musikalisch sprachlichen Gesamtkunstwerk!

Pressestimmen:

„Erstaunlich ist, wie gut Lessings Texte als Lieder klingen, wie natürlich sich das anhört – genial. So viele Songs mit tollen Texten hört man sonst nirgends!“ Gießener Anzeiger

„Wer nur einen Besuch beim Dichter beabsichtigt hatte, hat ihn ganz sicher als neue Größe, Erfahrung und literarische Lust mit nach Hause und in sein Leben genommen“ Die Rheinpfalz

„In seinem neuen Programm katapultiert Oliver Steller Lessing mit musikalischer und rezitatorischer Brillanz ins 21. Jahrhundert“ Der Westen 

„Wenn Oliver Steller am Ende des Programms die Ringparabel rezitiert, hängt man ganz an seinen Lippen“ Hessisch-Niedersächsiche Allgemeine HNA

Oliver Steller ist wie gewohnt optimal disponiert, hat im Vortrag auch das allerletzte Sprachdetail perfekt auspoliert und singt exzellent“ Gießener Anzeiger

„Zwischen dem Jazz-Pop eines Sting und erdigem Blues wie beim „Loblied der Faulheit“ siedelte das Trio die tönende Untermalung von Lessings Texten aus Drama, Lyrik, Fabeln, philosophischen und kritischen Schriften an. Das gelang so harmonisch, dass die Besucher ebensolchen Gefallen an der Musik wie an Lessings Worten aus Stellers Mund fanden“ Westfälischer Anzeiger

„Der Rezitator Oliver Steller ist einer der ganz großen im Geschäft um die zeitgemäße Aufbereitung alter Texte und Biographien“ Westfälische Zeitung

Oliver Steller gelingt es, den vielfältigen Menschen Lessing von einer neuen Seite vorzustellen, fernab von langweiligen Schullektüren“ Rheinische Post

„So stimmig, so echt, so eindrucksvoll, als hätten Text und Ton schon immer zusammen gehört: Stellers einfühlsame Stimme übersetzt die Gedanken und Gefühle der Poeten von damals ins Hier und Jetzt, als wären ihre Texte erst gestern entstanden“ Schwäbische Zeitung

„Steller und die beiden Topmusiker Winterschladen und Fuhr haben die im 19. Jahrhundert geübte Kunst der Rezitation, des musikalisch ausgestalteten Lyrikvortrags, vitaler gemacht. Mit Elementen von Jazz, Blues, Bänkelsang geben sie Lessingschen Texten eine suggestive Dichte und sind die ideale Vertiefung von Stellers sonorer Rezitationsstimme“ KreisAnzeiger

„Oliver Steller, ein Chamäleon der deutschen Lyrik!“ WAZ

„Reclam ist wie weggewischt“ Schwabacher Tagblatt

„Oliver Stellers Lessing-Vertonungen klingen weit eindringlicher, als das gesprochene Wort es je vermag“ Westfälische Zeitung

„Oliver Steller und mit ihm seine Musiker Bernd Winterschladen (Saxophon, Klarinette) und Dietmar Fuhr (Kontrabass) machten sich ans Werk, aber nicht nur ans Werk des Klassikers, dessen Stücke heute noch Stammrepertoire an deutschen Bühnen sind, sondern ans musikalisch spannungsgeladen unterlegte, stimmlich süffisant bis sexy erzählte „richtige Leben“ eines Menschen“ Schwabacher Tagblatt

„Literatur uns Jazz in feinster Symbiose“ Westfälische Zeitung

„Eine fantastisch inszenierte Reise durch Leben und Werk Lessings“ Der Patriot

„Die vertonten Gedichte wurden vor den Augen und Ohren der Zuschauerinnen und Zuschauer lebendig. Jazzig war’s, mit tollen, virtuosen Solis der hochkarätigen Musiker. Über zweieinhalb Stunden, inklusive Pause, verlangte den geneigten Zuhöreren einiges ab, leistete aber der Qualität des Programms voller Wärme, Humor, Musik und Leben keinen Abbruch“ Der Westen

Oliver Steller reißt ein herrlich helles Loch in die „gelbe Erinnerung“ an den mit Klassik zugedeckten Dichterherrn“ Schwabacher Tagblatt

„In Oliver Stellers Programm entdeckt das Publikum neue Seiten des Literaten, Charmeurs, Spielers und Menschen Gotthold Ephraim Lessing“ Der Patriot

„Oliver Steller vertonte Werke von Gotthold Ephraim Lessing und begeisterte mit seinen beiden Mitmusikern das Publikum … Neben der Spielleidenschaft des Dichters ist ein Mann großen Humors und zum Teil bissiger Satire zum Vorschein gekommen. Die erstklassigen Musiker Bernd Winterschladen am Saxophon und Dietmar Fuhr am Kontrabass begleiteten die Texte aus Leben und Werk des ersten deutschen Dramatikers“ Frankfurter Neue Presse

„Der sprachgewandte Sänger, Rezitator und Gitarrist Oliver Steller zeichnete ein faszinierendes Bild Lessings. Dem ausverkauften Haus wurde der rastlose Dichter auf nachhaltige Weise neu erschlossen und geschenkt“ Die Glocke

„Kein Mensch muss müssen“, heißt ein weiteres Zitat von Lessing. Doch hier muss widersprochen werden: Für Literaturfreunde sind die Inszenierungen von Oliver Steller ein Muss! Der Westen

„Mit wenigen Mitteln erreichte das Trio um Oliver Steller große Wirkung“ Der Westen

„Dass man punktgenau Eigenheiten und Sonderlichkeiten der bekannten Denker und Dichter herausstellen kann, ohne dabei zu langweilen, bewies Oliver Steller mit Lessing einmal mehr“ Tageblatt

„Über seinen Lehrmeister ist Oliver Steller längst hinausgewachsen“ Westfälische Zeitung

ISBN: 978-3-898-162876

 

Oliver Steller spricht und singt Gotthold Ephraim Lessing Hörprobe